Streifen-Schmetterlinge
Woocha!

Yay!

Ich bin totmüde, hab heute morgen verpennt und draußen ist scheiß Wetter, aber mir geht es prächtig, obwohl ich Mathe pauken muss für morgen (ich kann nix)

Denn:

a) Kirmes ist vorbei

b) Ich hab ne 1- in Spanisch <3

c) Nur noch Mathe Klausur und ich bin dieses Jahr durch <3

d) Ich hab mich mit 'ihm' unterhalten, das tu ich so gerne. <3

Sooo~ ... ich hoff ma Mathe läuft nich allzu mies, will mir mein hübsches Zeugnis ja nich mit ner 4 versauen, die ich defintiv kriege wenn ich keine 3 oder besser schreib.. ;-;

Naja... ich geh jetz lernen xD

Bai <3

P.s: Gestern Cry-Baby geguckt. Sehr trashig, sehr cool. <3

  

27.5.08 14:17
 


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Wichtig! (27.5.08 14:19)
Ein arglos kopiertes Bild, ein unbedacht gesetzter Link - schon für kleinste Verstöße im Internet drohen Abmahnungen mit saftigen Kostennoten. Suchmaschinen machen das Aufspüren von Rechtsverletzungen zum leichten Spiel für Anwälte, und das deutsche Rechtssystem begünstigt die Abzocker unter den Advokaten. Hierzulande eine Homepage zu bauen, bei eBay Waren anzubieten oder auch nur in einem Wiki mitzuschreiben wird mehr und mehr zum juristischen Drahtseilakt.

Natürlich darf man sich bei der Gestaltung einer Website nicht frei aus fremden Werken bedienen. Das wusste der 16 Jahre alte Mario Alka, als er zu Übungszwecken an seiner Website bastelte. Mario suchte gezielt nach lizenzfreien Fotos und fand über Google „Free Wallpapers“ und „free high-quality pictures“ auf der Site Wallpaperbase.com. Er glaubte sich auf der sicheren Seite, als er einige der Bilder nutzte. Kurz darauf flatterte seinen Eltern eine Abmahnung ins Haus.

Die Verbreitungsrechte an den Fotos lägen bei dem Frankfurter „Bulls Pressedienst“, schrieb die Hamburger Rechtsanwältin Karin Scheel-Pötzl. Sie setzte einen Gegenstandswert von 33 000 Euro für die Nutzung von neun Fotos an. Von dieser Fantasiesumme ausgehend errechnete sie eine Aufwandserstattung von 1099 Euro. Damit nicht genug: Wegen der „ungerechtfertigten Bereicherung“ durch die Nutzung der Fotos habe Mario nachträglich Lizenzgebühren in Höhe von 2700 Euro zu entrichten. Es handle sich immerhin um „kostenintensive Studioproduktionen von hervorragender Qualität“.

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